Die Angst des Mannes vor Frauen…

Mit Gewalt kompensieren Männer ihre Angst vor uns Frauen.

Besteht seit ca. 6.500 Jahren und beherrscht sein Denken und Handeln damals wie heute. Wird ihm gesagt, dass er Angst vor Frauen hat, wird er es vehement abstreiten oder sich überheblich grinsend an den Kopf tippen. Aber darauf kann frau sowieso verzichten, weil ihre Angst vor Frauen quasi lückenlos von damals bis heute von ihnen selbst dokumentiert wurde.

Angst ist ein schlechter Ratgeber und dass sie sie dokumentiert haben beweist es obendrein auch noch zweifelsfrei. Außerdem passt sie auch nicht zu ihrem Ideal, todesverachtende Helden zu sein.

Da ist es doch angenehmer aus einem Mann, der sich im Kriegsgetümmel vor Todesangst in seine Hosen scheißt, einen strahlenden Helden zu machen, dessen Glanz nur noch von denen überstrahlt wird, die ihn in diese Scheiße geritten haben und obendrein den heiligen Schein verpasst bekommen, weil sie es geschafft haben millionenfache Mörder zu werden.

Historie in diesem Sinne zu verfälschen war und ist nicht nur reine Männersache, sondern auch ein beliebtes Mittel für das Kompensieren ihrer Ängste sowie ihre Minderwertigkeitskomplexe. Das gilt für die Halbgötter ganz oben sowie für ihre Imitationen die Machos ganz unten.

Im Grunde genommen sind Männer ja ziemlich fantasielos, aber wenn es darum geht, ihre narzisstische Selbstherrlichkeit im größenwahnsinnigen Ruhmesglanz erstrahlen zu lassen, ja dann kreieren sie sogar Götter, die dann natürlich ihre Dominanz über die Welt sowie ihre biologistische Glanz und Gloria Kack-Gene-Theorie als unveränderbare göttliche Gesetze bestätigen. Da ihre Götter keine anderen Götter neben sich dulden gelten sie sozusagen bis zum Jüngsten Gericht, wann es stattfinden soll wissen sie zwar selber nicht, weil sie vergessen haben, den Gerichtstermin auszumachen, aber da sie so vieles nicht wissen, fällt es auch nicht weiter auf.

Etwas distanzierter betrachtet erscheint der Aufwand, um ihre Angst vor Frauen zu kompensieren unglaublich immens. Ganz zu schweigen von den Brutalitäten, zu denen sie bereit sind, um den herrschenden Status quo aufrechtzuerhalten. Vergleicht frau das mit einer in die Enge getriebener Ratte, die in ihrer Todesangst selbst viel größere Tiere als sie selbst angreift, lichtet sich die Dunkelheit, in der ihre Angst vor Machtverlust verborgen ist. Denn um nichts anderes geht es ihnen, als die Macht zu behalten.
Spiegel online Das Paradies ist weiblichMatriarchat in SüdchinaDas Land der Töchter

Wer jetzt noch an bestangepasste Individuen glaubt, die Verstand haben und intelligent sein sollen, kann sich nur im Tiefschlaf befinden.

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Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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24 Antworten zu Die Angst des Mannes vor Frauen…

  1. Peter schreibt:

    @ Lucia

    Mich würde interessieren, woher Dein Hass auf Männer herrührt. Ich meine nicht die Rationalisierungen, die unter “Patriarchatskritik” subsummiert werden können, sondern deine psychologische Disposition. Dies ist eine ernstgemeinte Frage. Es steht Dir natürlich frei, diese Frage zu ignorieren. Eine Antwort darauf wäre aber viel konstruktiver als eine reichlich vage Patriarchatskritik, die das Böse schlechthin geschlechtsspezifisch im Männlichen verortet.

    • lucia schreibt:

      Ich könnte vielleicht einen Mann hassen, aber nicht alle.

      Ich bin wütend über die ewig gestrigen Männer, denen nichts Besseres einfällt, als ihre Macht mit allen Mitteln zu erhalten. Und weil sie nach wie vor die Mehrheit sind, kriegen auch Männer das meiste von mir an ihre dämlichen Schädel geknallt.

      Wer sich ans Bein gepisst fühlt, ist gemeint.

      Wie sie darauf reagieren -> me importa un pepino. :D

    • oraZ schreibt:

      Ich möchte wissen, warum du solche Fragen stellst und warum du so bedeutungsvoll heterosexuell veranlagt bist.
      Hattest du irgendein frühkindliches Trauma? Biss dir der Schäferhund deines Onkels in den Schniepel? Hat deine Mami dich nicht geliebt, dass du so ein Frauenhasser bist?
      Oder bist du nur einer der Dutzenden uninteressanter Männer, die glauben, sie müssten ihre Geschlechtsgenossen vor Frauen schützen?
      mfg Zora

  2. Zhen schreibt:

    Angst ist freilich irrational, doch Vorsicht aufgrund einer Risikoabschätzung ist angebracht. Wenn ich die Glorifizierungen von Unterhaltsabzocke, Samenraub und Heiraten als Strategie zum Vermögenserwerb lese, sinkt meine Achtung vor Frauen als sozialen Wesen. Gleichzeitig wächst meine Verachtung für die kapitalistische Frau und aus reinem Selbstschutz auch meine Abneigung, auch nur die Nähe einer Frau zu suchen. Ich will absolut nichts mehr wissen von Frauen, denn eine Frau, die ich lieben könnte, gibt es nicht (nicht mehr oder noch nicht). Wen wundert es da noch, dass viele Männer in den Sextourismus getrieben werden?

    Zur Gewalt: Frauen heizen die Gewalt in der kapitalistischen Gesellschaft an, indem sie ihre Dividende der Ausbeutung einfordern. Männer müssen gnadenlos konkurrieren, um ihre nimmersatte „Partnerin“ mit Geld zuzuscheißen und doch niemals zufriedenzustellen. Den destruktiven Zirkus bräuchte es nicht, wenn Frauen nicht so status- und gewaltgeil wären. Frauen, die nichts auf Gewalt, Status und Macht geben und ihre Zuneigung und Sexualität nicht künstlich als Ware verknappen, also ganz normale empathiefähige Menschen sind, sind mir noch nicht begegnet.

    • lucia schreibt:

      Deine Abneigungen gegenüber Frauen disqualifizieren deinen Kommentar als subjektiven Quark.

      Subjektiv bin ich auch, aber ich kritisiere das von Männern beherrschte System, ein kleiner aber feiner Unterschied.

    • oraZ schreibt:

      Ich will absolut nichts mehr wissen von Frauen, denn eine Frau, die ich lieben könnte, gibt es nicht (nicht mehr oder noch nicht). Wen wundert es da noch, dass viele Männer in den Sextourismus getrieben werden?

      Ach, dann treibt es dich in kleine Jungs oder Mädchen?
      Kein Wunder, denn deine Infantilität ist grenzenlos, jemand nach dem eigenen Nutzen zu beruteilen.

  3. onyx schreibt:

    “Ich will absolut nichts mehr wissen von Frauen,”

    Solche Kommentare find ich immer witzig von solchen Typen, wenn die dann auch noch glauben, es der Frauenwelt damit so richtig gegeben zu haben: “Ätsch mit euch spiel ich nicht mehr”. Nichtahnend vermutlich, dass sie ebenjener Frauenwelt keinen größeren Gefallen tun könnten. :-)

    • lucia schreibt:

      Nichtahnend vermutlich, dass sie ebenjener Frauenwelt keinen größeren Gefallen tun könnten.

      Das kannste fett markieren, zumal er HIER auch noch seine Kenntnisse nach dem Motto, – Satz mit X – war niX – über unsere Lust und unserer Sexualität im Allgemeinen verewigt hat. :)

    • Zhen schreibt:

      Dazu kommt die Genugtuung, dass jene Frauen nicht ahnen, was ihnen entgeht, und dann an die Trottel geraten, die sie sich selbst gewünscht haben. Nicht schade drum. Prinzessinnen auf Dummenfang passen eh nicht zu mir. Warum wird hier „Wichser“ eigentlich immer in pejorativer Absicht gebraucht? Bei solchen Frauen ist das doch ein Ehrentitel.

      • lucia schreibt:

        Ich kann wirklich auf die sich ständig wiederholenden Belege männlicher Dummheit verzichten.

        Offensichtlich bemerkst du nicht, dass du es auch machst und obendrein deine Kritik, dass meine Darstellung männlicher Sexualität zu simpel wäre, ad absurdum führst, indem du sie bestätigst.

        Deine Kommentare triefen nur so vor Frustration, da nützt dir auch dein Uminterpretieren derselbigen in Genugtuung nix, um es zu kaschieren.

      • onyx schreibt:

        “Genugtuung, dass jene Frauen nicht ahnen, was ihnen entgeht,”

        Ach Gottchen…
        Ist diese maskulistische Selbstüberschätzung und Selbstverliebtheit eigentlich therapierbar?

      • lucia schreibt:

        @onyx
        Wohl nur mit Psychopharmaka :)

      • onyx schreibt:

        Vor allem ist es ja auch schlicht nicht wahr. Natürlich ahnen Frauen, was ihnen entgeht.Nämlich maskulistische Selbstüberschätzung und Selbstverliebtheit. Ein Umstand, mit dem frau ausgezeichnet leben kann, sofern sie bei Verstand ist. :-)

      • lucia schreibt:

        Ja nee klar, merken sie, was er für einer ist, und weil er nicht dran kommt, hat er sich ein Ideal gebastellt. ‘ne ideale Frau gibt’s nur nicht, macht aber nix, dann geht er wenigsten den anderen nicht mehr auf den Senkel. :D

  4. sebamax schreibt:

    Jetzt mal ganz im Ernst und ohen Beleidigungen:

    Ja es gibt Männerbünde, die aber heututage auch Frauen, zumindest soll es so erscheinen, offenstehen und die Welt regieren. Was weiss ich Bilderberger, G8 und soweiter.

    Das aber der Feminismus teil dieser Weltregierung ist bzw. ein Teil auf dem Weg dahin, das fällt dir gar nicht mehr auf oder?

    Also das ihr nur nützliche IdiotInnen seid um deren Ziele zu erreichen. Danach gibts keinen Feminismus mehr, keine Menschenrechte usw. Die Leute sind dann fast alle Sklaven der Geldelite. Dann hat der Mohr (Femanzen) seine Schuldigkeit getan und kann sich verpissen und wird nicht mehr gebraucht.

    Mal ganz in Ruhe bis zum Schluss lesen bitte:

    Der Ursprung des Feminismus

    “Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert. Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat. Warum würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen wo es auf den ersten Blick gegen ihre Interessen wäre? Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.

    Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”

    Und merkste was? Leider wahrscheinlich nicht.

  5. lucia schreibt:

    Ja es gibt Männerbünde, die aber heututage auch Frauen, zumindest soll es so erscheinen, offenstehen und die Welt regieren. Was weiss ich Bilderberger, G8 und soweiter.

    Seit dem ersten Patriarchat hat es immer Frauen gegeben, die wie Männer denken und handeln. Dafür braucht es weder Bilderberger noch Sonstiges als Belege.

    Das aber der Feminismus teil dieser Weltregierung ist bzw. ein Teil auf dem Weg dahin, das fällt dir gar nicht mehr auf oder?

    qed

    Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde.

    Die finanzielle Macht der Rockefellers gab es während der Französischen Revolution noch gar nicht. Und außerdem ist der Begriff Feminismus erstmals durch den französischen Sozialphilosophen Charles Fourier (1772-1837) bekannt geworden. Und erst 1913 wurde die Foundation von John D. Rockefeller gegründet. Mach dich vorher schlau, bevor du Blödsinn erzählst.

    Verschwörungstheorien waren und sind immer noch männliche Hirngespinste. Die seltsamerweise nicht nur in ihr Weltbild passen, sondern auch ihre Dominanz belegen sollen. Oder anders, der Aktive ist immer der Mann, die Passive immer die Frau.

    Und merkste was? Leider wahrscheinlich nicht. :D

  6. sebamax schreibt:

    Du bist eienfach nur schoppenhohl. Due verwechselt die Frauenbewegung, die es schon vorher gab, mit dem Feminismus des 20. Jahrhunderts, der von den Eliten gesponsort wurde.

    Ihr arbeitet genau denen zu, die das Gegenteil von dem wollen was ihr wollt.

    Aber gut: Danach wird es keinen Feminismus mehr geben, dass ist das Einzige was mich erfreut.

    Im Übrigen von wegen Verschwörungstheorie: Du laberst mit deinem dummen Maul immer was von Patriach..also von wegen Verschwörungstheorie…

    Du bist echt so dumm das du es selbst nicht mehr merkst. Naja Frauen halt.

  7. sebamax schreibt:

    Oder anders, der Aktive ist immer der Mann, die Passive immer die Frau.

    Natürlich. ICH Ficke DICH. Nicht die Frau fickt den Mann.

    • oraZ schreibt:

      Sonst als Mann keine weiteren Probleme als Vergewaltigungswahn und Machtorgasmus? Am Morbus Assang leidend, Kahnsches Syndrom?
      Oder hat Ihnen das gelbe Forum letzthin den Auftrag gegeben zu wedeln und ihren Sabber hier zu verteilen?

      • Zhen schreibt:

        Komm mal wieder runter! Er spricht nur an, was die meisten Frauen genauso sehen und erwarten. Der Mann ist aktiv, die Frau passiv. Der Mann hat zu leisten, die Frau stellt nur Ansprüche, denen ein Mann nie genügen kann. Sie lässt sich ficken und doch bezahlt nur der Mann, der die ganze Arbeit macht. Das würde ich nicht als „Machtorgasmus“ verstehen, eher als Klage über die omnipräsente und immer unterschätzte Macht von Frauen. Aber vermutlich fehlt euch Feministinnen oder Frauen das nötige Einsichtsvermögen, um das zu kapieren. Die Privilegierten erkennen ihr Privileg nicht.

      • onyx schreibt:

        @ oraZ
        Vergiß den Clown. Rassist, Sexist, und keine Ahnung von irgendwas, von Sex am allerwenigsten. Dumm wie 5m Feldweg. Sonst nichts. Wie willst du mit so einem diskutieren? Der eignet sich bestenfalls als Vorführobjekt.

      • lucia schreibt:

        @Zhen

        Die Privilegierten erkennen ihr Privileg nicht.

        Wenn die eigenen Spiegel blind sind, sehen sich auch Maskulisten nicht, nicht wahr? Aber vermutlich fehlt euch Maskulisten das nötige Einsichtsvermögen, um das zu kapieren.

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