Die westliche Krebskultur und ihre weltweiten Metastasen…

Hippokrates (um 460 v. Chr.) gilt als bekanntester Arzt der Antike und verwandte die Bezeichnung “Krebs” wohl als Erster. Als er laut Überlieferung bei der Behandlung eines Brustgeschwürs die Ähnlichkeit mit den Beinen des Krustentieres entdeckte.

Die im 15. Jahrhundert von geisteskranken hegemonialen Männerbünden beherrschte westliche Krebskultur ist das Krustentier und seine Beine die Metastasen, die in der Zeit anfingen die damals noch unbekannten Regionen der Welt, zu befallen.

Die Gebiete die entdeckt wurden gehörten natürlich den geisteskranken europäischen Herrschern (zu 99% männlich) und nicht den Menschen, die dort lebten. Die einfachhalber als Primitive diskriminiert wurden. Diese Primitiven mussten sich unterordnen, machten sie es nicht, wurden sie kurzerhand abgeschlachtet, meistens im Namen des christlichen Gottes, weil er ja keine anderen Götter nehmen sich duldet. Bezeichnenderweise werden auch heute noch die Taten der damaligen meist männlichen Verantwortlichen der Massenmorde, als heldenhaft bezeichnet.

Dass diese arrogante menschenverachtende Überheblichkeit der geisteskranken hegemonialen Männerbünde auch noch heutzutage aktuell ist, beweist der Motor der Globalisierung der faschistische imperialistische Neoliberalismus mehr als ausreichend.
Die Heuchelei, mit der das vertuscht wird, ist heute so leicht durchschaubar wie nie zuvor.
Die Krux: Es muss hin anstatt weggeschaut werden.
Das Hinschauen hat den Nachteil, dass das was sich obskurerweise “zivilisierte Kultur” bezeichnet, in Wahrheit menschenverachtende Barbarei ist. Und wer will sich schon eingestehen, das er/sie NUR ein/e Barbar_In ist? Wohl die wenigsten.

Die heutigen Verantwortlichen der Massenmorde an Mensch sowie Natur, sitzen in klimatisierten Räumen von Banken, IWF, UNO, Konzerngiganten sowie deren Marionetten in Regierungsgebäuden und Massenmedienproduktanstalten. Dass es auch heute wieder wie schon früher mehrheitlich Männer sind, ist in der Tat in männlich dominierten Gesellschaften kein Wunder. Dass unter diesen menschverachtenden Zuständen nicht nur Frauen und Kinder leiden, sondern auch Männer, ist bei diesem abartigen System, das das Wohlergehen Einzelner Scheiß egal ist, auch kein Wunder.

Umso verwunderlich ist es allerdings, dass die Mehrheit der Männer sowie Frauen das nicht wahrhaben wollen und im Wahn ihrer fragwürdigen, da nur geliehenen Privilegien, mit dem System partizipieren, obwohl sie für dasselbige nur zwangskonsumierende Robotersklaven sind.
Die propagierte Freiheit, individuelle Selbstverwirklichung, sexuale Selbstbestimmung,
das Recht auf Privateigentum sowie Religionen sind nur Opiate, sind nur Opiate.

Fazit:
Auch Opium kann die Zerstörung der Welt durch die westliche Krebskultur nicht verhindern. Und dass das passiert, dafür sind AUCH WIR ALLE verantwortlich,
und nicht nur die hegemonialen Männerbünde, die es ohne uns gar nicht geben würde.

Nachtrag:
Piratenweib brachte es in ihrem Konmmentar auf den Punkt:

Wir sind verantwortlich. Wir dürfen nicht wegschauen. Wir dürfen nicht schweigen.
Wer schweigt, stimmt zu.

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Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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Eine Antwort zu Die westliche Krebskultur und ihre weltweiten Metastasen…

  1. Piratenweib schreibt:

    Korrekt. Wir sind verantwortlich. Wir dürfen nicht wegschauen. Wir dürfen nicht schweigen. Wer schweigt, stimmt zu.

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