Ich würde sagen:
Feminismus konstrutiert die Frau als das Besondere und den Mann als das Andere.
Normal ist das nicht..
Von: Nick am 30. November 2011
um 12:09 pm
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Artikel vom 21.11.11
Dschingis Khan: Warum es sich (genetisch) lohnt ein Alphamann zu sein.
Es gibt eine Theorie, nach der etwa 0,5% der Weltbevölkerung Gene tragen, die sich zu Dschingis Khan zurückverfolgen lassen:
We have identified a Y-chromosomal lineage with several unusual features. It was found in 16 populations throughout a large region of Asia, stretching from the Pacific to the Caspian Sea, and was present at high frequency: ∼8% of the men in this region carry it, and it thus makes up ∼0.5% of the world total. The pattern of variation within the lineage suggested that it originated in Mongolia ∼1,000 years ago. Such a rapid spread cannot have occurred by chance; it must have been a result of selection. The lineage is carried by likely male-line descendants of Genghis Khan, and we therefore propose that it has spread by a novel form of social selection resulting from their behavior
Etwa 16 Millionen Nachkommen in der männlichen Linie. Das ist insoweit schon einmal sehr beachtlich.
Frans de Waal in „Der Affe in uns“ dazu (S. 158)
Anthropologen haben uns zahlreiche Beweise vorgelegt, dass mächtige Männer über mehr Frauen verfügen und mehr Nachkommen zeugen.Ein verblüffendes Beispiel lieferte eine kürzlich durchgeführte genetische Untersuchung in Ländern Zentralasiens. Gegenstand war das Y-Chromosom, das nur Männer haben. Nicht weniger als 8% der asiatischen Männer weisen so gut wie identische Y-Chromosomen aus, was darauf schließen läßt, dass sie alle einen einzigen Vorfahren haben. Dieser Mann hatte so viele Nachkommen, dass er heute schätzungsweise 16 Millionen männliche Nachkommen hat. Nachdem sie herausgefunden hatten, dass dieser große Befruchter vor rund tausend Jahren lebte, haben sich die Wissenschaftler auf Dschingis Khan als den wahrscheinlichsten Kandidaten geeinigt. Khan, seine Söhne und seine Enkel herrschten über das größte Reicht der Weltgeschichte. Ihre Armen schlachteten ganze Bevölkerungen ab. Schöne junge Frauen jedoch durften die Truppen nicht anrühren: man brachte sie dem mongolischen Herrscher höchstpersönlich.
Also keine sehr freiwillige Mutterschaft für diese Frauen, aber immerhin eine genetisch erfolgreiche.
Mein Senf: Biologistischer Maskulisten-Kack-Scheiß, wenn Vergewaltigungen als Mittel zum Zweck genetischen Erfolgs geheiligt werden. Männer, die so denken haben anstatt eines Hirns einen bestialisch stinkenden Scheißhaufen im Kopf.
Da können einem die Frauen nur leidtun, die auf solche Arschlöcher wie Christian hereinfallen.
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Ein Beispiel für die wahrlich grenzenlose Idiotie des Maskulismus.
Artikel & Verlauf der Diskussion – Worddoc zum downloaden
Weibliche Beschneidung « Alles Evolution
Worddocs zu erstellen ist mir ob des Schwachsinns Zeitverschwendung.
Da mir aber nach wie vor rätselhaft ist, warum erwachsene Menschen,
so was schreiben können, poste ich jetzt denselbigen hier Auszugsweise.
Beuten die Männer die Frauen aus oder die Frauen die Männer?
Von: Peter am 17. Oktober 2011
um 12:23 pm
Kinder sind der Anlass, um die traditionelle Arbeitsteilung einzuführen. Sind keine Kinder da, besteht kein ersichtlicher Grund, warum eine am traditionellen Modell orientierte Differenzierung der Aufgabenbereiche, also (weibliche) Hausfrau-männlicher Versorger stattfinden sollte.
Kinder sind also der Auslöser für so manche Ungleichheit, die immer als eine benachteiligende für die einte oder andere Seite interpretiert werden kann.
Kinder passen ganz offensichtlich nicht in die „Karriäreplanung“ und sind ein ärgerliches Hindernis, unproduktiv, kosten- und zeitintensiv. Bis sie im Alter von etwa 18 Jahren vollwertig in den Produktionsprozess eingegliedert sind und ein Return on Investment wirksam wird, vergeht viel Zeit. Erschwerend kommt hinzu, dass der Return on Investment nicht vollumfänglich dem Investor zufliesst, was aus marktwirtschaftlicher Sicht ein schwerwiegender Systemfehler ist.
Um diesen grundsätzlichen Systemfehler zu beheben, müssten die marktwirtschaftlichen Gesetzmässigkeiten auch in der Aufzucht berücksichtigt werden. Die notwendigen Investitionen bis zur vollumfänglichen Ausbildung der Produktionsreife müssten von den Arbeitgebern übernommen werden, da sie, um ihre Produktionskapazitäten auch in Zukunft abzusichern, auf Humanressourcen angewiesen sind. Um ihren Return on Investment zu sichern, müssten dem Arbeitgeber Anteilscheine ausgestellt werden, die ihm Anteil am zukünftigen Gewinn, der aus der zukünftigen Produktionstätigkeit des Kindes resultiert, garantiert.
Kinderanteilscheine könnten an der Börse gehandelt werden, wo sich gemäss dem Gesetz von Angebot und Nachfrage die Geburten selbstregulierend auf einem für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft vernünftigen Mass einpendeln würden, indem bei gesteigertem Bedarf an Produktionseinheiten mehr Anteilscheine gezeichnet würden, was sich wiederum positiv auf die Reproduktionsrate auswirken würde.
Den Arbeitgebern wäre es prinzipiell freigestellt, ob sie die Reproduktion in firmeneigenen Reproduktionsanstalten selbst sicherstellen würden und damit als Anbieter auf dem Markt tätig würden oder ob sie die Reproduktion als Heimarbeit für Private „outsourcen“ würden.
Kinder, die in firmeneigenen Reproduktionsstätten hergestellt wurden, könnten als Vornamen den Namen der Unternehmung tragen, also beispielsweise „Siemens“, sowie eine Nummer, die eine eindeutige Indentifikation sowie die Eigentumsverhältnisse eindeutig anzeigt. Der vollständige genetische Scan auf dem Anteilschein würde eine zuverlässige Einschätzung des Marktpreises ermöglichen. Mit dem Fortschritt der Genetik wäre auch eine bedarfsgerechtere Produktion möglich, ein spezifisches Produktedesign, welche die Bedürfnisse der Unternehmung und der Wirtschaft optmial befriedigt.
Ein von der Firma Siemes am 14 November 2010 in eigener Reproduktionsanstalt gemäss firmeneigener Bedürfnisse gefertigtes Kind trüge dann den namen „Siemens/14112010″, eventuell ergänzt durch eine Nummer, um die eindeutige Indetifikation sowie die genetische baureihe anzuzeigen.
Dann endlich wär die Vereinbarkeit von Karriärä und Karriärä kein Problem mehr.
Von: Peter am 17. Oktober 2011
um 6:27 pm
Oberschichtfrauen sind meist die Frauen von Oberschichtmännern – Hypergamie, oder die Töchter von vermögenden Eltern. Erstere muss gar nichts können ausser die Beine breit machen, letztere nicht mal das.
Von: Peter am 17. Oktober 2011
um 7:10 pm
Um dem andauernden Streit um die Frauenquoten zu beenden sehe ich nur eine Lösung: Weiblichkeit wird offiziell als mittelschwere Behinderung anerkannt. Das hätte einige Vorteile gegenüber der momentanen, reichlich zerfahrenen Situation:

