Kackosophie…

Welche Kackosophen abgebildet wurden,
lässt sich hier mit der Maus herausfinden.
Warum Pallas Athene als Göttin der Weisheit auch abgebildet ist,
weiß ich leider noch nicht. 😉

Wer wie ich Kackosophie studiert, erkennt zumindest den gewaltigen Umfang derselbigen, plus, dass die hegemoniale sackgenössische Kacke fast alle Wissenschaften versaut.
Ob es bspw. Psychologie oder Literaturwissenschaft ist, spielt keine Rolle.
Überall stinkt diese Kacke gen Himmel.
Darüber blogge ich jetzt aber nicht, es ist nur ein Hinweis auf die demnächst folgende Thematik. 😉

Also dran bleiben, es stinkt zwar aber es wird auch lustig werden.

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Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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13 Antworten zu Kackosophie…

  1. menschelnd schreibt:

    Kackosophie studieren is cool, mensch braucht nicht in die Uni oder andere kackophonische Leer-Einrichtungen, insbesondere nicht männlichgeprägte Menschinn_en müssen nur (aus sich) raus gehen und haben das voll breite Lehrfeld.

    wer sind LeEhrenden, die GeleEhrten und wer die zu Belehrenden (oder eher Befüllendenen)?

    umgekehrte Welt – wie im Zoo, der Besuch dort ist anschaulich lehrreich (manchmal auch entleEhrend) für mich, wenn ich mit dem Rücken zu den Tieren stehe ;-P

    • lucia schreibt:

      Richtig, kein Mensch braucht weder Uni und schon gar nicht die einseitige sackgenössische Kackosophie.

      Das wurde mir aber leider erst wirklich bewusst, als ich schon auf der Uni war.
      Naja, entweder schmeiße ich hin oder versuche doch noch das Beste draus zu machen. 😉

      • menschelnd schreibt:

        geschätzte Frau E. da Silva,

        wenn ich vorsichtig erinnern darf, Sie sind 25 (oder so) also haben Sie noch mehr Erfahrungszeit vor, als hinter sich!

        Bitte etwas mehr Nachsicht und Geduld mit sich selbst 😉

        Im Übrigen weißt du sicherlich, dass es ziemlich zweckfrei ist eigenen Entscheidungen rückwirkend zu bewerten.
        Zum Zeitpunkt der Entscheidung waren diese richtig.

        Wenn du heute zu einer anderen Entscheidung kommst, dann ist DIES eben JETZT die Richtige.
        Die vergangene bleibt ebenso richtig.
        (sorry für’s Klugsch….. – wollte nur mal an vorhandenes Wissen erinnern 😉

        meine Idee zu deinem Abwägungsprozess:
        Dabei bleiben!
        effektiver kannst du bestehende Strukturen nicht wahrnehmen und analysieren.

        also Perspektive ZOO 😉

        weiterhin denke ich, dass es ergänzend (bis zur grundsätzlichen Änderung) wichtig scheint, das Systems im System zuverändern.

        weise Grüße 😉

      • lucia schreibt:

        das System im System zuverändern.

        Zeitverschwendung, es würde ja dasselbe bleiben. 😉

      • menschelnd schreibt:

        ich gebe dir Recht – so wie der Satz da steht, ist er missverständlich…

        schaun wa mal, ob wir tatsächlich im Dissens sind oder ich nur zu allgemein formuliert habe, denn ich sehe die Möglichkeit – nein die Notwenidgkeit, das System auch von innen her zu verändern.

        wenn Jede_r jeden Tag in seinem/ihrem Alltagskosmos, seinen/ihren Teil für Veränderung tut, dann werden neben den weichen Birnen dieser Welt auch deren Welt aufgeweicht.

        Dies kann nur ergänzend sein – reichen tut es nicht!
        Gleichzeitig ist es (mir) zu langwierig, bis dass System von außen aus den Angeln gehoben ist.
        Insofern geht es mir auch um meine Zufriedenheit, wenn ich alltäglich, meine Überzeugungen vertretend lebe.

        Tabus aufbrechen – Typisch männlich geprägte Verhaltensweisen und typisch weiblich geprägtes Verhalten, was nur das patriarchalische System manifestiert – offen legen.

        konkreter:
        wenn ich schreibe, benutze ich – auch gegen Wiederstände – geschlechterneutrale bzw. -ausgleichende Sprache;
        ich gehe mit Frauen in die Auseinadersetzung, wenn diese sich für vermeintliche Fraueninteressen einsetzen und zB für Heim-Telearbeit plädieren, damit Mütter Arbeit und Kinder besser unter einen Hut bekommen;
        ich habe zum Glück ein Arbeitskontext, indem ich in einen ganzen „Betrieb“ reinwirken kann und ich setze mich mit „meiner“ Gewerkschaft system-immanent auseinander.

        also aufweichen von innen – geht immer und ich will auch nicht denjenigen den Raum lassen, die sowieso ständig argumentiere, „da kann man ja eh nichts tun“…
        DOCH man und frau auch können jeden Tag etwas tun, um dieses asoziale und unmenschliche System zu verändern.

        so genug der enthusiastischen Worte 😉

      • lucia schreibt:

        @menschelnd:

        wenn Jede_r jeden Tag in seinem/ihrem Alltagskosmos, seinen/ihren Teil für Veränderung tut, dann werden neben den weichen Birnen dieser Welt auch deren Welt aufgeweicht.

        Dies kann nur ergänzend sein – reichen tut es nicht!
        Gleichzeitig ist es (mir) zu langwierig, bis dass System von außen aus den Angeln gehoben ist.

        Das entspricht einem langwierigen Prozess. So was hat schon mal ein 68er als die effektivste Veränderungsmöglichkeit empfohlen. Die Wenigen, die es gemacht haben, sind bis heute nicht angekommen, weil sie vom System assimiliert wurden. Seit ca. 52 Jahren wird gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Mann und Frau gefordert. Das ist bis heute nicht erreicht worden. Wer mit den Wölfen heult, wird irgendwann selbst zum Wolf.

        Das bedeutet aber trotzdem nicht, dass nicht jeder jeden Tag was machen könnte. Nur sollte man es bei Hilfeleistungen für Schwächere belassen, anstatt am System rumzuschreiben, das auf diese Weise ja nicht verändert werden kann. Ich vermute, dass sich das System schneller selbst zerstört als durch eine Revolution. Und zwar, weil das Volk u.a auch zu satt ist, um sich für eine Revolution begeistern zu lassen. Die Französische Revolution hätte nicht stattgefunden, wenn das Volk nicht hungrig gewesen wäre.

      • menschelnd schreibt:

        geschätzte Lucia,

        ich mag die Formulierung „ich weiß…“ nicht wirklich –
        und ich teile deine Sichtweise

        @ich schrieb aber auch:
        Dies kann nur ergänzend sein – reichen tut es nicht!
        Gleichzeitig ist es (mir) zu langwierig, bis dass System von außen aus den Angeln gehoben ist.

        Also nicht entweder – oder,
        sonedern sowohl – als auch

        die Revolution ist das Erforderliche und einzig-grunsätzlich Wirksame!
        Wer bis dahin nicht rumsitzen will, darf „Alltagstauglich“ wirksam werden.

        Wir beide sind also nicht wirklich im Diskurs ! oder?

        so weit (etwas allgemeiner) hier auf diesem Weg :-/

      • lucia schreibt:

        Aber Lichtjahre entfernt sind wir auch nicht.
        Ich bin wohl nur radikaler als du. 🙂

      • menschelnd schreibt:

        Das sicherlich und dies begründet sich in unserer jeweiligen Lebensphasen/-situiationen.
        So bin ich sicherlich schon mehr im bestehenden System verhaftet, als du! Und meine „Aufgabe“ ist es – u.a. durch deine Impulse, mich davon zulösen.
        Je mehr ich mich bewege, desto mehr bewege ich!

        Unterschiedlichen Erfahrungen – auch Wesenszüge MITeinander zu vernetzen, ist notwendig.
        Nur wenn wir (Geleichdenkenden) auch das Gemeinsame betonen und Unterschiedlichkeit als Bereicherung und Ergänzung leben, werden wir in der (gemeinsamen) Idee auch relevant wirksam werden.

        bereichert und (hoffentlich auch) bereichernd,
        in jedem fall menschelnd 🙂

      • lucia schreibt:

        Bereichernd ist so ziemlich alles, selbst das Konträre. 🙂

      • menschelnd schreibt:

        😀

  2. GwenDragon schreibt:

    Ah, ja. Lauter Männer. Waren nicht so manche Renaissancemaler schwul, penophil oder einfach nur androzentrisch?

    Übrigens, diese Hypatia ist ja eine Frau, eine Mathematikerin! Aber dafür ermordete sie der christliche Mob, weil sie sich unchristlichen Tätigkeiten und Spiritualität hingab.

    • lucia schreibt:

      Öhm, von Malerei habe ich k.A., aber eine von den drei Eigenschaften werden sie wohl mindestens gehabt haben. 😉

      Ups, ist echt ’ne Frau auf dem Bild?
      Ist mir gar nicht aufgefallen.
      Naja, danke für den Hinweis, liebes Drachenherz. 🙂

      PS. Bis auf Hypatia sehen die alle irgendwie schwul aus.
      Da hat sich der Maler wohl selbst gemalt. 😉

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