Pornos für uns Frauen.

Erst wollte ich etwas über unser Gehirn schreiben, aber das war mir dann doch zu nüchtern. Und da der Mensch nicht nur von wissenschaftlichem Gedöns leben kann, habe ich mir das Folgende einfallen lassen.
Porno ist ja sowieso ein Thema, dass aus feministischer Sicht oft als diskriminierend verurteilt wird. Verurteilungen sind aber kaum für die Lösung eines Problems geeignet.

Zumal Porno nicht gleich Porno ist.
Sollen die die den Mainstream-Porno-Mist sehen wollen, ihn doch sehen. Darauf stehen doch eh nur notgeile Kerle. Als Wichsvorlage scheinen denen ja die immer willigen abartig stöhnenden Barbiepüppchen mit Siliconbrüsten auszureichen. Der Grund, warum Frauen sich dazu erniedrigen lassen,
kann doch nicht zu einem allgemeinen feministischen Problem gemacht werden.
Da gibt es wirklich dringendere Probleme. So weit so gut.

Ich finde, dass die sogenannten Frauenpornos authentischer sind. Die haben bspw. eine durchgehende Handlung in denen außerdem „normal“ wirkende Protagonisten mitspielen. Meine Favoriten sind die Filme von den Produzentinnen Erika Lust und Emilie Jouvet. Da ich hier aber keine Videos hochladen kann, habe ich eine Slideshow von der lesbischen Kurzgeschichte „Somthing about Nadia“ von der Erika Lust DVD „Five hot stories for her“ gemacht. Wer die beiden Produzentinnen sind, verrät euch euer Freund GidF.  🙂
Ich hoffe, dass die Zärtlichkeit des erregenden Liebesspiels der beiden Frauen trotzdem zu erkennen ist.

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Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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