Exklusion anstatt Inklusion

Überheblicher können Menschen wohl nicht diskriminiert werden.
Das wird wohl nicht nur mich an die Nazizeit erinnern.
Armseliges Deutschland.

Die gesamte Branche lebt von der Exklusion

Geldgierige Wohlfahrt

Quelle & KOMMENTAR VON RAINER KREUZER bei Taz  online.

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Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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3 Antworten zu Exklusion anstatt Inklusion

  1. GwenDragon schreibt:

    Die Macht der Institutionen und Ämter in Verquickung mit Wirtschaftsinteressen im Mäntelchen der „Humanität“ und „Gleichstellungsbemühungen“. Grausig.

    Davon mal abgesehen, dass in Deutschland die ARGEs gern Menschen erst zu psychischen Behinderten abstempeln lassen, um sie dann den WfBM zuzuführen. Modernes Arbeitslager, samt stupider Arbeit.

    Nicht nur du fühlst dich an NS-Zeiten erinnert. Obwohl, heute werden Behinderte weder an Drahtschlingen aufgehängt, noch vergast oder tot gespritzt. Da dürfen sich die Krüppel freuen wie menschlich die Ämter und der Staat doch sind.

    • lucia schreibt:

      Obwohl, heute werden Behinderte weder an Drahtschlingen aufgehängt, noch vergast oder tot gespritzt.

      Na ja, aber lebenslänglich in solchen Institutionen zu hocken dürfte auch wie Tod sein sein. Gruselige Vorstellung.

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