¿Anarchie?

Meine Lust über gesellschaftspolitische Zustände zu bloggen, die m.E. dringend verändert werden müssten, nähert sich seit den letzten Tagen dem Nullpunkt. Ich habe mal wieder keinen Bock mehr, mich ständig zu wiederholen. Außerdem hat bloggen Einfluss auf nichts.

Nichtsdestotrotz muss ich das Folgende noch mal bloggen, weil es mir echt voll auf den Senkel geht. Und zwar, dass ca. 2 Milliarden Menschen nach wie vor den von Männern erdachten Schwachsinn Christentum glauben, das ja nichts weiteres ist, als ein Machinstrument, das belegt ja nicht zuletzt auch seine patriarchale Struktur.
Der Mann ist unverzichtbarer Herrscher, die Frau nur das notwendige Übel
für die Reproduktion.

Offensichtlich sind 2 Milliarden zu dämlich um das zu erkennen und ziehen als brave Sklaven das Herren Knecht Verhältnis einem menschenwürdigen Dasein vor. Dasselbe Verhältnis gilt auch für die Gesellschaft an sich. Begriffe wie bspw. Freiheit, Demokratie, Individualität, Intelligenz sind, sowie konsumieren bis zum Kotzen, nichts weiter als Opiate für die braven Sklaven. Wer dann noch von einem mit Verstand ausgestatteten Wesen spricht, kann nur einer von ihnen sein.

Dass dieser erbärmliche dekadente Zustand sich nur in männlich dominierten Gesellschaften entwickeln konnte, liegt einerseits an dem einseitig männlich geprägten Denken andererseits an der von Männern verhinderten sexuellen Selektion der besten Gene durch die Frau seit ca. 6.000 Jahren. Diese zweifellos beste Selektionsart, ist sie doch Grund der Vergrößerung unseres Gehirns, wurde durch männliche Statussymbole ersetzt. Statussymbole sind aber genauso zweifellos keine Indikatoren für die besten Gene. Die Folge war und ist vor allem heutzutage, dass jeder Vollidiot seine degenerierten Gene verbreiten kann.

Das ist allerdings nur möglich, weil Frauen mit dem männlich dominierten System partizipieren und es dadurch erhalten, wird leider auch von vielen Feministinnen nicht erkannt. Die die das erkannt haben sind aber auch so wenige, sodass sie kaum wahrgenommen werden können.
Oder besser: Deswegen ist es leichter, sie nicht nicht wahrnehmen zu müssen.

Fazit: Eine herrschaftslose Gesellschaft, in der Freiheit und individuelle Selbstverwirklichung möglich sind, und nur in der, ist nicht nur die einzige erstrebenswerte alternative Gesellschaftsform sondern auch die einzige Chance,
um die drohende Zerstörung unserer Existenzgrundlage noch zu verhindern.

So, und ab jetzt halte ich hier für unbestimmte Zeit meine Klappe.

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Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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Eine Antwort zu ¿Anarchie?

  1. esther schreibt:

    Wow du hast es echt raus! Alles voll durchblickt du checkerin!

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