Mann versus Intelligenz.

Einerseits gibt es keine von allen Psychologen geteilte, eindeutige Definition von Intelligenz andererseits kann nicht behauptet werden, dass die Menschheit per definitionem intelligent ist. Wäre sie es, dann würden alle mit der Natur leben und nicht wie männlich dominierte Gesellschaften gegen dieselbige. Dass die Umweltzerstörung keine Erfindung von Untergangspredigern ist, kann jeder tagtäglich sowohl sehen als auch spüren.

Ursache dieser selbstzerstörerischen Entwicklung ist das Patriarchat bzw. seine Erfinder die Männer. Deren Größenwahn nicht nur das Christentum konstruiert hat sondern auch die schwul hegemonialen Männergemeinschaften, die mithilfe des Privateigentums die kapitalistischen Systeme kontrollieren.

Privateigentum bedurfte in den patriarchalen Anfängen, die Erbfolge Vater und erstgeborener Sohn. Die wiederum bedingte die Jungfräulichkeit der Ehefrau, da ansonsten nicht sicher war, ob der Erzeuger des Kindes auch wirklich derselbige war.
Das konnotiert, dass Männer Frauen prinzipiell nicht vertrauten.
Dass zwangsverheiratete diskriminierte sowie finanziell abhängige Ehefrauen ihren Vergewaltigern nicht nur hingebungsvoll die Eier kraulten, dürfte nachvollziehbar sein.

Im Laufe der Zeit entstanden sogenannte von Männern dominierte Hochkulturen und wurden regelmäßig von den Folgenden zerstört. Nur die Diskriminierung der Frau blieb immer erhalten. Die tatsächlichen Profiteure dieses Systems waren aber nur die mächtigsten Männer. Dem männlichen Pöbel ging es nicht wesentlich besser als den Frauen, mit Ausnahme der Aristokratinnen. Deren Erbinnen sich im nachfolgenden reichen Bürgertum verorten lassen. Bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts änderte sich daran so gut wie nichts.

Erst als der Ehemann seiner Angetrauten nicht mehr verbieten konnte, arbeiten zu gehen, und auch immer mehr unverheiratete Frauen arbeiten konnten, wurde die von Männern immer befürchtete finanzielle Unabhängigkeit der Frau eine nicht mehr von ihnen zu verhindernde Tatsache. Allerdings spielte dabei die ausschlaggebende Rolle, dass die Frau die billigere Arbeitskraft war, und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Als Nächstes erschütterte die Pille ihre narzisstische Selbstherrlichkeit.
Die, nebenbei bemerkt, keine Erfindung von der Frau wohlwollender Männer war, sondern nur wegen der Profitgier von Chemiekonzernen entwickelt wurde.
Von ungewollter Schwangerschaft befreit, war es nun der Frau endlich möglich, ihre Sexualität so auszuleben, wie sie es wollte. Der männlichen Mehrzahl, durch das eigene Hirarchiedenken eh schon gebeutelt, ging der Arsch auf Grundeis. Ihre von den
Alpha-Männern sowieso nur abgekupferten und somit nur Pseudo-Privilegien
schmolzen dahin wie Butter in der Sonne.

Männergruppen entstanden, in denen krampfhaft nach Lösungen gesucht wurde, die ihre angeblich biologisch bedingte Überlegenheit wieder herstellen sollte. Fast gleichzeitig machten Mädchen bessere Abis sowie bessere Abschlüsse auf Unis als Jungs. Dadurch wurde die angebliche intellektuelle Überlegenheit von Männern endgültig als Mythos entlarvt. Bessere wissenschaftliche Forschungsmöglichkeiten bestätigten dann auch noch, dass von biologisch bedingter Überlegenheit keine Rede sein kann.

Dabei stellte sich auch noch heraus, dass die Ehe, die angeblich evolutionär bedingte möglichst weite Verbreitung von männlichen Genen nicht nur unmöglich macht, sondern auch die Selektion für die besten Gene. Demzufolge war die Erfindung der Ehe sowie der Weltanschauung Heteronormativität mit ihrer sexuellen Norm Heterosexualität gleich in den Anfängen des Patriarchats ein doppelter Knieschuss, der in der mangelhaften Intelligenz ihrer Erfinder zu verorten ist. Dass mangelhafte Intelligenz u.a. ein Biotop für Minderwertigkeitskomplexe, Narzissmus sowie Größenwahn ist, wurde freundlicherweise von Männern selbst seit spätestens der Antike ausführlich dokumentiert.

Die sich heutzutage zum Xten-Mal wiederholende Verbreitung von biologischen Beweisen für die männliche Überlegenheit macht zweifellos sichtbar, dass die Bezeichnung „Mangelhafte Intelligenz“ ihren tatsächlichen Zustand in zu vielen männlichen Gehirnen noch beschönigt.

PS. Wer glaubt, dass ich Männer hasse, der sollte sich bewusst machen,
dass Hass Energie verbraucht, und die verbrate ich lieber sinnvoller.
So einfach ist das. 🙂

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Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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21 Antworten zu Mann versus Intelligenz.

  1. sebamax schreibt:

    “ Fast gleichzeitig machten Mädchen bessere Abis sowie bessere Abschlüsse auf Unis als Jungs“

    Klar…Fotzenbonus nannte man es schon zu meiner Zeit.

    Aber wer sich benimmt wie eine Hure, wird auch behandelt wie eine Hure.

    Schau mal hier wird einer Frau (naja eher Mädchen bzw nicht viel älter als 18) 3 Schwänze gleichzeitig in den Arsch geschoben:

    Ein Genuss zuzsehen, Immer wenn ich auf feministischen Seiten war brauch ich das um mich abzuregieren.

    Und wie stöhnt die kleine Hure…wie sie braucht….;) oder tut es ihr weh? OHHHHHH

    Eine Runde Mitleid 😉

    Freu mich schon wenn die 4 Schwänze im Arsch MArke geknackt wird

  2. sebamax schreibt:

    So erstmal schön abgespritzt..manchmal habe femanzen sogar recht. DAS ist de Fakto Vergewaltigung…einfach nur geil….un wie sie schluckt die kleine Hure und die Schwänze ins Maul gerammt bekommt….herrlich.

    Und das beste: Ca 90 % der Männer stehen auf sowas, Ich gebe es wenigstes zu. Ist ja auch keien Schande.

    Hoffe bald gibts Krieg….dann wird wieder schön gefickt, ob sie wollen oder nicht *GG*

  3. sebamax schreibt:

    Na komm gibs zu du kleine Schlampe bist geil geworden oder???

    Du kleine Nutte du

  4. sebamax schreibt:

    Oh kleine Nutte auf einmal werden die Beiträge freigschaltet wenn man nur pervers genug ist…

    Will Schlampe demonstrieren wie sehr ich Frauen hasse?

    Aber sachliche Beiträge werden gelöscht. Seltsam?

    Mal schauen ob das hier auch freigeschaltet wird. Wenn Hure Lucia Eierstöcke hat dann macht sie es.

  5. sebamax schreibt:

    Es gibt da ein deutsches Sprichwort: Wie es in den Wald schallt….

    Wer sich so volksvrhetzend über eine Gruppe wie du auslässt, muss sich nicht wundern wenn gleiches mit gleiches vergolten wird wobei Männer und Frauen sich etwas von den Methoden unterscheiden.

    Mal sehen on Hure Lucia das freischaltet….

  6. sebamax schreibt:

    Und jetzt kommt bestimmt Hure Lucia an und heult sich bei allen Femanzen Blog und bei Christian aus….bäääh der Sebamax hat das und das geschrieben….

    Na wie lange es wohl dauert 😉

    Ich schau mir nochmal den Porno mit der Frau und den 4 Schwänzn im Arsch an 😉

  7. oraZ schreibt:

    Ach der Sebastian aus dem Raum Kassel über Arcor gesurft hat wieder Auslauf bekommen. Nicht nur hier.

  8. Omti schreibt:

    Nichts für ungut, aber dein Artikel ließt sich wie Pipi-Langstrumpf-Prinzip Konzentrat. Ich mach mir die Welt, wie de wie sie mir gefällt.

    Wäre sie es, dann würden alle mit der Natur leben und nicht wie männlich dominierte Gesellschaften gegen dieselbige. Dass die Umweltzerstörung keine Erfindung von Untergangspredigern ist, kann jeder tagtäglich sowohl sehen als auch spüren.

    Umweltzerstörung ist in der derzeitigen Form vor allem resultat von Überbevölkerung. Das an männlich dominierten Gesellschaften festzumachen halte ich schon sehr gewagt. Du verwechselst hier vielleicht Korrelation mit Kausalität.

    Ursache dieser selbstzerstörerischen Entwicklung ist das Patriarchat bzw. seine Erfinder die Männer. Deren Größenwahn nicht nur das Christentum konstruiert hat sondern auch die schwul hegemonialen Männergemeinschaften, die mithilfe des Privateigentums die kapitalistischen Systeme kontrollieren.

    Ähm ja erzähl das mal den schwulen Männern, die von den patriarchalen Gesellschaften hingerichtet wurden. Abgesehen davon verstehe ich dein Problem mit dem Christentum wirklich nicht, vielleicht erläuterst du das mal? Religion ist immer Auslegungssache. JEDE Religion kann zur Rehtfertigung von Grausamkeiten herangezogen werden. Btw. ich bin kein Christ.

    Privateigentum bedurfte in den patriarchalen Anfängen, die Erbfolge Vater und erstgeborener Sohn. Die wiederum bedingte die Jungfräulichkeit der Ehefrau, da ansonsten nicht sicher war, ob der Erzeuger des Kindes auch wirklich derselbige war.

    Erbfolge benötigt vor allem etwas, was man oder frau erben kann. Also Macht oder Privateigentum. Wieso ist das immanent männlich?

    Das konnotiert, dass Männer Frauen prinzipiell nicht vertrauten.

    Offensichtlich mit gutem Grund… Schließlich lehrt uns die Bibel das Frauen sündig sind. Und unser gesunder Menschenverstand, dass sie auch Menschen sind und somit zu Betrug fähig. Der biologische Imperativ von Männern ist es das eigene Genmaterial weiter zu tragen. Ein gewisses Misstrauen ist also durchaus gerechtfertigt, denkst du nicht?

    Im Laufe der Zeit entstanden sogenannte von Männern dominierte Hochkulturen und wurden regelmäßig von den Folgenden zerstört.

    Wäre ja auch komisch wenn nicht, oder? Hier ein Kudos an Kleopatra die eine Ausnahme der Regel darstellt.

    Die tatsächlichen Profiteure dieses Systems waren aber nur die mächtigsten Männer. Dem männlichen Pöbel ging es nicht wesentlich besser als den Frauen, mit Ausnahme der Aristokratinnen.

    Korrekt. Also ist es vielleicht nicht nur männliche Dummheit, sondern Arroganz der Mächtigen? Denn was ist Arroganz anderes als eine Form der Dummheit.

    Allerdings spielte dabei die ausschlaggebende Rolle, dass die Frau die billigere Arbeitskraft war, und daran hat sich bis heute nichts geändert.

    In der Tat, und da stellt sich die Frage wieso das so ist. Ich halte es ja hier mit Christian, aber du wirst warscheinlich sagen, das das am Patriarchat liegt.
    Wieso lassen sich Frauen das eigentlich bieten? Der biologische Imperativ von Männern ist Fortpflanzung, als können Frauen nicht massakriert werden. Versklavung der halben Bevölkerung ist nicht praktikabel… Warum streikt ihr nicht einfach?

    Fast gleichzeitig machten Mädchen bessere Abis sowie bessere Abschlüsse auf Unis als Jungs.

    Ähm 15% bessere Bewertung für gleiche Leistung, es wäre ein Wunder, wenn da etwas anderes rauskäme.

    Dabei stellte sich auch noch heraus, dass die Ehe, die angeblich evolutionär bedingte möglichst weite Verbreitung von männlichen Genen nicht nur unmöglich macht, sondern auch die Selektion für die besten Gene. Demzufolge war die Erfindung der Ehe sowie der Weltanschauung Heteronormativität mit ihrer sexuellen Norm Heterosexualität gleich in den Anfängen des Patriarchats ein doppelter Knieschuss, der in der mangelhaften Intelligenz ihrer Erfinder zu verorten ist

    Es scheint als hätten Männer hier mal eine Demokratische entscheidung getroffen… Alle wollen ihre Gene verbreiten, also werden die besten Vorraussetzungen geschaffen das zu gewährleisten. Das mag vielleicht für die Zucht von lauter kleinen egomanischen Alphas negativ gewesen sein, aber dafür, dass die Überleben haben Frauen ja im zweifelsfall mit Fremdgängen vorgesorgt.
    Lesbensex gilt bei Männern als heiß und außerdem setzt das keine Kinder in die Welt, die nicht von ihm stammen. Solange sie auch mit ihm schläft, wo ist das Problem?

    Die sich heutzutage zum Xten-Mal wiederholende Verbreitung von biologischen Beweisen für die männliche Überlegenheit macht zweifellos sichtbar, dass die Bezeichnung „Mangelhafte Intelligenz“ ihren tatsächlichen Zustand in zu vielen männlichen Gehirnen noch beschönigt.

    Wenn das hier eine Argumentation für die These, dass männliche Intelligenz geringer als die weibliche sein soll, bin ich geneigt dem Glauben an männliche Überlegenheit bei zu treten. Aber warscheinlich war das sowieso nur ein Rant, weil du wieder irgendjemandem keine Plausiblen argumente entgegen setzen konntest, oder schlicht eine darlegung deiner Glaubenssätze.

    Wer glaubt, dass ich Männer hasse, der sollte sich bewusst machen,
    dass Hass Energie verbraucht, und die verbrate ich lieber sinnvoller.
    So einfach ist das. 🙂

    Hass ist vielleicht übertrieben, aber von Verachtung kann man schon Sprechen. Schließlich kloppst du so ziemlich jede krude These zusammen, die sich irgendwie negativ über Männer und Männlichkeit äußert und stellst das dann ohne Belege als Tatsache hin.
    An allem sind die Männer Schuld, und wenn sie es mal nicht sind, dann die heteronormative Matrix. Also doch die Männer. Gibt es in deiner Weltsicht eigentlich irgendetwas an dem Männer nicht Schuld sind? Oder auch nur nicht alleine Schuld sind?

    Die heteronormative patriarchal männliche Weltverschwörung. Göttin lass Hirn vom Himmel regnen. Jeder ist Schuld nur meine Gruppe nicht. Wer bei einem Verbrechen dabei steht und nichts tut, der macht sich auch schuldig. Oder ist dieser Grundsatz Patriarchal und damit ungültig?

    Wie auch immer, vielen Dank, dass du hier deine Glaubenssätze dargelegt hast. Vielleicht solltest du auch noch darlegen wieso Frauen so viel besser sind als Männer, bisher wurden sie von dir ja nur als die ewigen unterdrückten Opfer dargestellt.

    LG
    Omti

    • lucia schreibt:

      Nichts für ungut, aber dein Artikel ließt sich wie Pipi-Langstrumpf-Prinzip Konzentrat. Ich mach mir die Welt, wie de wie sie mir gefällt.

      Machst du was anderes? Wohl kaum.

      Umweltzerstörung ist in der derzeitigen Form vor allem resultat von Überbevölkerung. Das an männlich dominierten Gesellschaften festzumachen halte ich schon sehr gewagt. Du verwechselst hier vielleicht Korrelation mit Kausalität.

      Nein, die Überbevölkerung ist dadurch entstanden, dass damals der Frau das Selbstbestimmungsrecht über ihren Uterus entzogen wurde. Das matrilineare Volk der Todas ist seit 1000 Jahren ca. 1000 Personen, weil nur ihre Frauen entscheiden, ob sie Kinder bekommen.

      Ähm ja erzähl das mal den schwulen Männern, die von den patriarchalen Gesellschaften hingerichtet wurden. Abgesehen davon verstehe ich dein Problem mit dem Christentum wirklich nicht

      Mit schwul hegemonialen Männergemeinschaften meinte ich keine „normalen“ Schwulen. Zum Christentum sage ich hier nichts mehr, darüber habe ich schon gebloggt.

      Wieso lassen sich Frauen das eigentlich bieten? Der biologische Imperativ von Männern ist Fortpflanzung, als können Frauen nicht massakriert werden. Versklavung der halben Bevölkerung ist nicht praktikabel… Warum streikt ihr nicht einfach?

      In der Tat wäre nur die Versklavung der halben Bevölkerung nicht praktikabel, deswegen seid ihr Männer ja auch versklavt. Warum streikt ihr nicht? Willkommen in der Realität. 🙂
      Der Rest ist mir zu sehr polemisch Nachgekautes, lass dir mal was Neues einfallen. Danke.

    • oraZ schreibt:

      Ähm ja erzähl das mal den schwulen Männern, die von den patriarchalen Gesellschaften hingerichtet wurden.

      Ach, Sie meinen das Dritte Reich? Ja, ist noch nicht lang her. Sehr patriarchal und beliebt war und ist die damalige Zeit.
      Das Patriarchat ist lesbophob und homophob. Jeder der nach Meinung der herrschenden und deren Anhängern nicht zur Fortpflanzung beiträgt; zerstört die Keimzelle der Gesellschaft.

      Offensichtlich mit gutem Grund… Schließlich lehrt uns die Bibel das Frauen sündig sind. Und unser gesunder Menschenverstand, dass sie auch Menschen sind und somit zu Betrug fähig.

      Die Bibel ist ein seit Jahrhunderten durch Männer umgeschriebenes zensiertes Buch, das als Quelle für irgendwas zu nennen, ist ziemlich fragwürdig.
      Was ein „gesunder Menschenverstand“ ist, erschließt sich mir nicht. Das mag Ihrer sein, aber nicht Unserer. Gesunder Menschenverstand glaubt an die WIssenschaft, esoterische Lehren wie Psychologie oder Pholosophie oder wie?
      Ja, sowas? Frauen sind zu Betrug fähig.

      Der biologische Imperativ von Männern ist es das eigene Genmaterial weiter zu tragen. Ein gewisses Misstrauen ist also durchaus gerechtfertigt, denkst du nicht?

      Ja, deswegen misstrauen Frauen auch Männern.
      Vergewaltigung ist ja auch kostengünstiger, weniger arbeitsintensiv als Heiraten.

      Vielleicht solltest du auch noch darlegen wieso Frauen so viel besser sind als Männer, bisher wurden sie von dir ja nur als die ewigen unterdrückten Opfer dargestellt.

      Frauen sind nicht besser, anders.
      Zeigen Sie mir eine Kultur, in der Männer wegen ihres Geschlechts unterdrückt werden.
      Es gibt patriachale Gesellschaften, in denen quälen die Männer sich gegenseitig und auch ihre Söhne; Beispiel: Neu-Guinea. Es gibt Kulturen, da zerschneiden sich Männer den Penis, um zu bluten, da werden Jungen unter Schmerzen durch Baumspalten gezwängt, um nochmals geboren zu werden. Wohlgemerkt in Kulturen, in denen Männer einen hohen Status genießen und es keine Frauenherrschaft gibt.

      • Omti schreibt:

        Die Bibel ist ein seit Jahrhunderten durch Männer umgeschriebenes zensiertes Buch, das als Quelle für irgendwas zu nennen, ist ziemlich fragwürdig.

        Das war nur ein Seitenhieb auf Lucias vom Himmel fallenden Behauptungen über Männer.

        Ja, sowas? Frauen sind zu Betrug fähig.

        Deswegen ist Heirat und das bestehen auf Jungerfernblut auch durchaus rational. Genauso wie das der älteste erbt. So kann Mann sicherstellen, dass er zumindest ein eigenes Kind aufzieht und das das dann auch am Meisten von seiner Arbeit profitiert.

        Heute gibt es ja DNA-Tests, aber die sind komischer Weise verboten…
        Wenn ich mir das genau überlege, macht aber nach dem Modell die rein männliche Erbfolge keinen Sinn, denn auch bei einem männlichen Kind kann die eigene Abstammung nur garantiert sein, wenn sie denn vorher jungfräulich war.

        Wie auch immer, ich denke die biologistische Logik die hinter dem Bestehen auf Jungfernblut steht ist denke ich mal nachvollziehbar. Wenn sie sich vorher zusammenreißen konnte ist auch davon auszugehen, dass sie in der Ehe die Treue halten kann.

        Ja, deswegen misstrauen Frauen auch Männern.
        Vergewaltigung ist ja auch kostengünstiger, weniger arbeitsintensiv als Heiraten.

        Und es verusacht anderen Männern kosten. Im schlimmsten Fall Kinder aufzuziehen, die von jemandem anderen stammen. Ist auch ein Grund dafür wieso Vergewaltigung auch unter Männern keinen allzu guten Ruf hat 😉

        Zeigen Sie mir eine Kultur, in der Männer wegen ihres Geschlechts unterdrückt werden.

        Unterdrückt im Vergleich zu Frauen, oder unterdrückt im Vergleich zu irgendeinem Standart?

        Ich beziehe mich hier mal auf den Text „Fünf Formen der Unterdrückung“ von Iris Marion Young, die meiner Meinung nach ganz gut beschreibt wann eine Gruppe unterdrückt wird.
        Sie nennt Ausbeutung, Marginalisierung, Machtlosigkeit, Kulturimperialismus und Gewalt.

        Ausbeutung sind Männer im allgemeinen weitaus mehr unterworfen als Frauen. Wenn Frauen übel ausgebeutet werden, dann meistens nicht weil sie Frauen sind, sondern weil sie außerdem noch einer diskrimminierten Gruppe angehören.
        Marginalisierung. Das ist etwas, von dem in der Geschichte und teilweise auch immer noch Frauen betroffen waren und sind. Wenn man hier jedoch Lucia schreiben sieht, dass Männer per definition an Intelligenz mangeln, dann sind Frauen offensichtlich nicht mehr die einzige Geschlechtsgruppe, die aufgrund dieses Merkmals marginalisiert wird.

        Machtlosigkeit. Das ist schwer zu sagen, aber da rape Culture ein Feministisches Konstrukt ist und Männer eigentlich kein Interesse daran haben, denn am Ende müssen sie die Gören eh wieder über den Staat finanzieren, ist Machtlosigkeit eigentlich nicht gegeben. Als Gruppe haben Männer und Frauen so viel Macht wie sie sich nehmen.
        Momentan ist es für Männer jedoch schwer ihre Gruppeninteressen zu äußern ohne niedergebrüllt zu werden.

        Kulturimperialismus. Früher war das vielleicht ein Problem für Frauen – Kulturimperialismus ist schließlich eng mit Marginalisierung verwand. Heutzutage würde ich jedoch sagen, dass vor allem Männer davon betroffen sind. Männliche Leistungen werden herabgewürdigt. Männlichkeit wird verspottet und Männer allgemein als Trottel dargestellt.
        Nicht so lustig, wenn man Mann ist.

        Gewalt: Männer sind bekanntermaßen öfters Opfer von Gewalt als Frauen. Allerdings selten aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit. Das korreliert nur. Während Männer vielleicht aufgrund ihrer körperlichen dominanz in der Lage wären Frauen auf diese Weise zu unterdrücken lohnt es sich schlicht nicht. Außerdem ist es viel zu gefährlich. Schließlich brauchen Frauen nicht so viele Männer wie Männer Frauen zur Fortpflanzung.
        Gewalt allein aufgrund des Geschlechtes ist zumindest in westlichen Gesellschaften nicht gegeben. Für die Musels will ich hier nicht sprechen, aber die haben auch kein Problem mit Harems. Ganz klares Zeichen für Elitenmacht.

        Was schließe ich daraus? Sowohl Männer als auch Frauen werden aufgrund ihres Geschlechts in westlichen Gesellschaften unterdrückt. Frauen sind in gewissem Maß (es nimmt ab) von Marginalisierung betroffen. Ausbeutung betrifft beide Geschlechter, Männer jedoch aufgrund der Gesellschaftsstrukturierung mehr. Machtlosigkeit ist relativ einfach zu beheben, doch es benötigt Einigkeit in der Gruppe. Von Kulturimperialismus sind ausschließlich Männer betroffen, sollte es doch mal zu weiblichen Klischees kommen, gibt es einen politisch korrekten Atomangriff auf die arme Seele die dumm genug war dies nicht zu bedenken. Von Gewalttätiger Unterdrückung ist in westlichen Gesellschaften niemand betroffen. Von allgemeiner Gewalt sind Männer mehr betroffen als Frauen, von sexueller Gewalt angeblich Frauen. (KA dazu, aber ich übernehm das einfach mal) Im Rest der Welt haben Frauen in der hinsicht noch Probleme. Vielleicht sollte man ihnen mal ein Giftkochbuch oder so etwas schicken…
        Oder den Herren der Schöpfung ein bisschen verstand schenken ^^

        Es gibt patriachale Gesellschaften, in denen quälen die Männer sich gegenseitig und auch ihre Söhne; Beispiel: Neu-Guinea. Es gibt Kulturen, da zerschneiden sich Männer den Penis, um zu bluten, da werden Jungen unter Schmerzen durch Baumspalten gezwängt, um nochmals geboren zu werden.

        Ich würde das jetzt eher auf Kriegerkultur schieben. Von den Amazonen wird schließlich berichtet, sie hätten sich eine Brust abgeschnitten um besser Bogen schießen zu können. Ehrlich gesagt ziemlich blöde, aber die sind ja auch nicht ohne Grund primitive Kulturen… Vielleicht ein Grund für die westliche Dominanz? In Hochkulturen wurde de Selbstverstümmelung ziemlich schnell aufgegeben. Wer will schon kostbare Söhne an solche Dummheiten verlieren.

      • lucia schreibt:

        @Omti

        Schließlich brauchen Frauen nicht so viele Männer wie Männer Frauen zur Fortpflanzung.

        Schreib den dämlichen Maskulisten Bio-Kack-Scheiß besser auf Christians Blog Alles Evolution. Vor allem deswegen, weil dort nix anderes steht, fällt der und deine Dummheit nicht so auf als hier.

        Und ja, dass du auch die Dämlichkeit von zu vielen Männern bestätigst,
        ist zumindest etwas wert. 🙂

      • Omti schreibt:

        @Lucia: Vielen Dank, dass du mal wieder bestätigst, dass Frauen mindestens genauso dumm sind wie Männer. Biologie brauchen wir nicht, wir haben ja Ideologie.

        Logik ist männlich und damit Patriarchal. Sag mal merkst du nicht was du tust?
        Du machst dir nicht mal die Mühe über das was ich schreibe nachzudenken, es ist sowieso per Definition falsch.

        Wie auch immer, vielen Dank, dass du die Posts durchgelassen hast, so können sich deine Leser auch einer Gegenposition erfreuen 😀
        Ich muss gestehen ich habe auch gar nicht erwartet, dass du dem zustimmst, aber ehrlich gesagt habe ich doch eine ein wenig ausführlichere Antwort erwartet, als das das alles nur biologistischer Maskuscheiss ist.

        Wie auch immer… Man soll nicht mit Gläubigen über ihren Glauben streiten.

      • lucia schreibt:

        @Omti

        so können sich deine Leser auch einer Gegenposition erfreuen

        Exakt, sonst hätten sie als Quelle des Maskulisten Kack-Scheißes nur Christians Blog „Alles Evolution“

  9. Walter schreibt:

    Die Kommentare von sebamax bestätigen wohl nur Lucia’s Ansicht über die mangelnde männliche Intelligenz.

  10. sarahblogging schreibt:

    @Omti
    > Logik ist männlich und damit Patriarchal. Sag mal merkst du nicht was du tust?

    Wohl eher die Illusion, die sich hinter einer Meinung verbirgt, die Mann sich zurechtrationalisiert hat. Christians Blog ist ein hervorragendes Beispiel. Statistische Erhebungen werden müssen erst durch die Mangel evolutionstheoretischer Esoterik gedreht werden, um genau die Aussagekraft zu erhalten, die der überwiegende Teil seines Publikums sich wünscht.

    Dazu werden erstaunlich viele Dinge, die erst durch patriarchale Entwicklungen überhaupt so in die Welt kamen, als rational verkauft. Dinge wie die Notwendigkeit von Wettbewerb, Angriff und Verteidigung (meist heroisch im Fokus auf Verteidigung genannt), Leistungsbewertung in Form von Rendite und mehr…

    Mir ist in letzter Zeit etwas aufgefallen. Menschen, die sich mit echten Lösungen und damit auch der Ursachenforschung zu den Problemen des aktuellen Systems beschäftigen, landen fast alle früher oder später bei der Patrialisierung als Ursache und matriarchalen Ansatzen für die Lösungen. Das sagen sie aber nicht laut dazu wenn sie einen Vortrag halten, sonst werden sie von den „Rationalen“ auf ein weiteres Schlachtfeld (man beachte die kriegerische Terminologie) gestossen.

    • lucia schreibt:

      Aussichtslos sarahbloggin, das kann weder Omti noch seine Gesinnungsgenossen auf Christians Blog verstehn, weil sie einen natürlichen Filter haben, auch degenerierte Gene genannt, der sie daran hindert. 🙂

      • sarahblogging schreibt:

        Ich finde es ehrlich gesagt sehr Schade, was aus Christians Blog geworden ist. Denn am Anfang war es interessant. Dann entwickelte sich eine Spirale aus einigen Maskulisten, die regelmässig Kommentierten, und Christian, der immer mehr für diese Zielgruppe schrieb.

        Es ist schon fast Ironie: Sein heutiger Beitrag ( Vorteile des Wettbewerbs ) ist ein Musterbeispiel. Eine angeblich schlüssige Argumentationskette, auf die die Jungs aufspringen werden, als ob es das logischste der Welt wäre – und Arbeit doch nur mit Fehlannahme über Fehlannahme.

        Und Kommentieren kann man sich eigentlich sparen, weil es nur noch ein „Ihr gegen Uns“ ist, indem es dem überwiegenden Stammpublikum nur noch um das verteidigen des gemeinsamen Standpunktes, nicht mehr der Auswirkungen und Relevanzen vorgestellter Themen geht.

        Naja, einfache Geister eben.

      • lucia schreibt:

        Die Anfänge seines Blogs kenne ich nicht. Und ja, ansonsten ist deiner Beurteilung seines Blogs nichts hinzuzufügen.

        Maskulisten Kack-Scheiß eben.

      • GwenDragon schreibt:

        Christians Blog vermittelt mittels anerkannter Wissenschaft, dass jede Fehlentwicklung von Männern und Frauen über die Jahrmillionen sinnvoll ist und so vorgesehen.
        Was soll eine da schon sagen.
        Genetik, Endokrinologie und Psychologie begründen dort, was frau nicht wahrhaben will: Der Mann muss so sein, weil er damit überleben konnte!
        Abweichungen vom wissenschaftlich Vorgesehenen sind eine Störung, der Gesellschaft, der Persönlichkeit oder des Hormonstatus.
        Aber Männerdummheit beruhte schon immer auf wissenschaftlichen Annahmen. Und das Web ist gut zum Streuen von Halbwahrheiten. Aber muss eine alles Glauben, was der Herr Doktor dort weiter vereiert? Eine kann sogar ohne den Wissenschaftseiweißscheiß leben.
        Nur Männer nicht, die einen Grund für ihre Probleme suchen, und sie darin finden, dass das männliche „Du darfst“-Syndrom weiter gelebt werden muss. Er, der Mann, darf weil er auf Grund seiner Gene und seiner Biologie nicht anders kann, und das Dr. Mängele und Dr. Mooney auch schon so bewiesen hatten. Und Christian tutet weiter ins Horn.
        Aber das macht nix, Christian darf wie Alice Schwarzer reden, auch völligen Unsinn, selbst wenn er beweisbar ist.

      • lucia schreibt:

        @GwenDragon

        auch völligen Unsinn, selbst wenn er beweisbar ist.

        Seit ca. 6.000 Jahren haben Männer immer alles in Ihrem Sinne bewiesen, und nie ohne Gewalt. Und das zeigt zweifelsfrei, wie groß ihre Angst vor uns Frauen ist. Die zu leugnen fällt ihnen allerdings immer schwerer und das ist gut so. Und wie schwer es ihnen fällt die zu leugnen, dafür ist auch Christians Blog ein guter Beweis.

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