Kreischende Babys mit verschissenen Hosen…

Dass die meisten Männer nicht das sind, was sie vorgeben zu sein, habe ich ja schon des Öfteren gesagt. Das Web mit seinen unzähligen Möglichkeiten revidiert das nicht, nein, es bestätigt nur, dass die endlich in der Adoleszenz Angekommenen nach wie vor nach der Mutterbrust kreischende Babys sind. Der einzige Unterschied. Sie haben anstatt verschissener Windeln verschissene Hosen an. Von Anzeichnen die Krone der Evolution
zu sein, existiert nur eine braune Brems-Spur. Nichtsdestotrotz hocken sogar auch auf Managersesseln diese kreischenden Babys mit verschissenen Hosen. Offenbar sind sie so was wie ein Beweis für Männlichkeit.

Qua digit ratio ist das bestimmt auch hochwissenschaftlich erklärbar.
Wäre wohl ein Thema für Christians „Alles & Nichts“ Blog.🙂

Dass es immer noch Frauen gibt, die diese kreischenden Stinker als die einzig wahren Partner ansehen, wäre wohl nicht mehr so, wenn es genügend aufgewachte Männer gäbe. Allerdings würde ich darauf, dass es stimmt, keinen müden Cent verwetten. Ich habe nämlich den Verdacht, dass viele Frauen immer noch regelrecht süchtig nach verschissenen Hosen sind, um dieselbigen waschen zu können. Sozusagen als Erfüllung ihres Daseins. Zumal ihnen der Dank für die sich ständig wiederholenden Befüllungen
der Waschmaschine gewiss ist. Schließlich kann sich ja heutzutage nicht jeder mehr ’ne Haushaltshilfe leisten, auch nicht eine viel Billigere aus Polen oder so.

Wen kann es dann noch wundern, dass die Reproduktion von kreischenden Babys durch solche Eltern einer Endlosschleife gleicht? Dass qualitative und quantitative Veränderung weitestgehend unabhängig voneinander geschieht, wird damit erschreckend eindrücklich demonstriert.
Entweder bereitet sich die Evolution auf eine gravierende Veränderung in den männlich dominierten Gesellschaften vor, oder sie hat die Veränderung ob deren Unmöglichkeit schon vollends aufgegeben.
Wer darüber fundierte wissenschaftliche Infos haben sollte,
möchte sich doch bitte bei mir melden. Danke.

Über lucia

Anarchistische Feministin: Ein gleichberechtigtes menschenwürdiges Leben in Freiheit, ist für mich nur dann möglich, wenn es nichts mehr gibt, das über andere bestimmen kann.
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